History

Team Riverside ungeschlagen ins Finale

Im September 2018 starte das erste Turnier der FrankenFinals Geschichte mit 18 teilnehmenden Teams. Unter diesen waren Schulteams, wie Schliemann eSport, aber auch Teams von lokalen eSport Orgas wie ESE und Project HIVE. Alle diese Teams wurden für das damlige Turniersystem der FrankenFinals in 4 Bäume aufgeteilt: Qualifyer Schulen, Qualifyer Open, Qualifyer Hochschulen und Qualifyer Jugendhäuser. Die Gewinnerteams des jeweiligen Baumes hatten die Möglichkeit am Offline-Event in der Tafelhalle in Nürnberg vor Live-Publikum zu spielen.

Doch nun zu Team Riverside. Ein Team dass die Geschichte der ersten FrankenFinals geprägt hat. Am besten lässt sich diese Geschichte von ganz vorne erzählen:

Die ersten beiden Gegner für TRS bei den FrankenFinals 2018 hießen Project HIVE und evolution Gaming. Beide Teams konnte TSR aber ihrerseits im Best-of-1-Format überzeugend besiegen.

In der dritten Runde des Openbaums stand man dann den 5 Friendz gegenüber, einem Team, dass sich ebenfalls Hoffnung auf eine Finalteilnahme machte. In einer Partie die zu Beginn sehr ausgeglichen wirkte, wendete sich das Blatt jedoch sehr schnell und Team Riverside gewann auch hier überzeugend nach 25 Spielminuten und lösten damit ihr Halbfinalticket und die Möglichkeit sich mit den Gewinnern des Hochschul-, Schul- und Jugendhausbaumen zu messen.

Gewohnt dominant trat TRS dann auch am Finaltag auf. Sie durften gegen den Gewinner des Jugendhausbaumes Swaggity Swoogers antreten und erledigten diese letzte Hürde vor dem großen Final in Rekordzeit. Denn nach nur 16 Minuten und 23 zu 3 Kills explodierte der Nexus und SSW musste sich geschlagen geben. In einem spanenden Best-of-1-Finalspiel ging es dann gegen das „kleine Team Riverside“ – Team Riverside Uther´s Army – aus dem Hochschulbaum. Doch auch hier sprachen die Zahlen für sich: Drei zu Null Drakes und 15k Gold Lead führen somit nach 32 Minuten zum verdienten Turniersieg. TRS gewann nach 5 Spielen und 5 Siegen die ersten FrankenFinals und verdient sich somit einen Platz in unserer FrankenFinals – Hall of Fame.

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